Online Marketing Manager finden. Mit Garantie.
Der Online Marketing Manager steuert bezahlte und organische Kanäle auf messbare Ziele und verantwortet, was jeder investierte Euro an Leads oder Umsatz zurückbringt. Der Markt ist voll von Kandidaten, die Kampagnen betreut haben, ohne je ein Budget zu verantworten — sichtbar wird das erst, wenn man nach Kosten je Lead und der Entwicklung über zwölf Monate fragt. Genau das tun wir im Fachgespräch, zusammen mit einer Frage zum Tracking-Setup, weil daran viele scheitern. Kandidaten kommen sowohl aus Agenturen als auch aus Inhouse-Teams, wobei Agenturprofile mehr Kanäle, Inhouse-Profile mehr Tiefe mitbringen.
Was ein Online Marketing Manager macht.
- Aufbau und Optimierung von Kampagnen in Google Ads, Microsoft Ads und Meta inklusive Gebotsstrategien
- SEO-Arbeit an Struktur, Inhalten und technischer Basis der Website mit messbarem Rankingziel
- Tracking-Setup und Auswertung über Google Analytics 4, Search Console und Tag Manager
- E-Mail- und Automationsstrecken inklusive Segmentierung, Betreffzeilen und A/B-Tests
- Monatliches Reporting zu Kosten je Lead, Conversion Rate und Kanalbeitrag zum Umsatz
Worauf wir bei der Auswahl achten.
- Studium oder Ausbildung mit nachweisbarer Praxis im digitalen Marketing
- Sicher in Google Ads, Google Analytics 4, Tag Manager und einem SEO-Tool wie Sistrix oder Ahrefs
- Verständnis für Attribution, Conversion-Tracking und serverseitiges Tracking
- Grundkenntnisse in HTML und CMS-Pflege für eigenständige Anpassungen an Landingpages
Gehalt 2026
Was ein Online Marketing Manager verdient.
Jahresbrutto für Online Marketing Manager mit 4–8 Jahren Erfahrung auf Basisniveau der Metropolregion Nürnberg. E-Commerce-Verantwortung mit hohem Werbebudget liegt am oberen Rand.
Vollständige Spannen nach Erfahrung und Region im Gehaltsbenchmark 2026.
Häufige Fragen: Online Marketing Manager
Was verdient ein Online Marketing Manager?
Online Marketing Manager mit vier bis acht Jahren Erfahrung liegen in der Metropolregion Nürnberg bei 48.000 bis 65.000 Euro Jahresbrutto. Wer ein hohes Werbebudget im E-Commerce verantwortet, liegt darüber.
Agentur- oder Inhouse-Kandidat — was ist besser?
Agenturkandidaten haben viele Konten gesehen und arbeiten schnell, kennen aber selten die Tiefe eines Produkts. Inhouse-Kandidaten kennen den Kunden genau, sind aber oft auf einen Kanal beschränkt. Für den Aufbau eines Kanals passt meist ein Agenturprofil, für die Skalierung ein Inhouse-Profil.
Wie prüfen Sie die fachliche Eignung?
Wir fragen konkrete Zahlen ab: verantwortetes Monatsbudget, Kosten je Lead vorher und nachher, und wie das Conversion-Tracking aufgesetzt war. Wer sein eigenes Tracking nicht erklären kann, hat die Kampagnen nicht selbst gesteuert.
