Auftragssachbearbeiter finden. Mit Garantie.
Der Auftragssachbearbeiter führt den Kundenauftrag vom Eingang bis zur Rechnung — er erfasst, bestätigt Liefertermine und hält den Vorgang bis zum Zahlungseingang sauber. Der Engpass liegt selten am Kandidatenmarkt, sondern an der Systemumstellung: Wer zehn Jahre in einem branchenspezifischen ERP gearbeitet hat, braucht in SAP SD mehrere Wochen bis zur vollen Leistung. Wir fragen deshalb das eingesetzte System und die Belegtypen konkret ab und weisen im Profil aus, wo Einarbeitungsbedarf besteht. Gute Kandidaten für diese Rolle kommen oft aus dem Vertriebsinnendienst oder aus der Auftragsabwicklung von Handelsunternehmen.
Was ein Auftragssachbearbeiter macht.
- Erfassen von Kundenaufträgen im ERP inklusive Preis-, Konditions- und Bonitätsprüfung
- Bestätigung realistischer Liefertermine in Abstimmung mit Produktion, Lager und Versand
- Erstellen von Lieferscheinen, Versandpapieren und Ausgangsrechnungen
- Bearbeitung von Auftragsänderungen, Stornierungen, Gutschriften und Retouren
- Nachverfolgung überfälliger Positionen und Information der Kunden bei Terminverzug
Worauf wir bei der Auswahl achten.
- Kaufmännische Ausbildung, gerne als Industrie- oder Groß- und Außenhandelskaufmann
- Sicher in einem ERP-System, insbesondere SAP SD oder einem vergleichbaren Vertriebsmodul
- Genauigkeit bei Preisen, Konditionen und Terminen sowie strukturierte Nachverfolgung
- Freundliche und klare Kundenkommunikation auch bei Lieferverzug
Gehalt 2026
Was ein Auftragssachbearbeiter verdient.
Jahresbrutto für erfahrene Auftragssachbearbeiter (4–8 Jahre) auf Basisniveau der Metropolregion Nürnberg. Mit Exportanteil oder Key-Account-Betreuung liegt die Spanne höher.
Vollständige Spannen nach Erfahrung und Region im Gehaltsbenchmark 2026.
Häufige Fragen: Auftragssachbearbeiter
Was verdient ein Auftragssachbearbeiter?
Erfahrene Auftragssachbearbeiter (4–8 Jahre) liegen in der Metropolregion Nürnberg bei 38.000 bis 48.000 Euro Jahresbrutto. Exportabwicklung und die Betreuung großer Kunden heben die Spanne an.
Was unterscheidet Auftragssachbearbeitung und Vertriebsinnendienst?
Die Auftragssachbearbeitung beginnt beim eingegangenen Auftrag und endet bei der Rechnung. Der Vertriebsinnendienst arbeitet davor: Er erstellt Angebote, fasst nach und verhandelt im freigegebenen Rahmen. Viele Unternehmen fassen beides zusammen, was den Kandidatenkreis verkleinert.
Wie wichtig sind SAP-Kenntnisse?
Sie verkürzen die Einarbeitung deutlich, sind aber kein Ausschlusskriterium. Wichtiger ist, ob der Kandidat den Prozess vom Auftrag bis zur Faktura versteht — dann findet er sich in jedem ERP zurecht. Wir kennzeichnen im Profil, welches System der Kandidat produktiv genutzt hat.
