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Produktionsplaner finden. Mit Garantie.

Der Produktionsplaner legt fest, wann welcher Auftrag auf welcher Maschine läuft, und bringt Liefertermine, Kapazitäten und Materialverfügbarkeit in Einklang. Entscheidend ist der Fertigungstyp: Wer Serienfertigung mit stabilen Losen geplant hat, tut sich in einer auftragsbezogenen Einzelfertigung mit ständigen Umplanungen schwer — und umgekehrt. Wir gleichen deshalb Fertigungstyp, Planungshorizont und Systemlandschaft ab, bevor wir jemanden vorstellen. Im Gespräch lassen wir konkret schildern, wie ein Eilauftrag eingeplant wurde und was das für die übrigen Termine bedeutet hat.

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Was ein Produktionsplaner macht.

  • Erstellen der rollierenden Produktionsprogramme und Umsetzen in Fertigungsaufträge im ERP-System
  • Kapazitätsabgleich über Maschinen, Personal und Schichten sowie Auflösen von Engpässen und Terminkonflikten
  • Reihenfolgeplanung nach Rüstfamilien, um Rüstzeiten und Werkzeugwechsel über die Woche zu minimieren
  • Überwachen der Materialverfügbarkeit aus dem Dispositionslauf und Eskalation fehlender Zukaufteile an den Einkauf
  • Steuerung von Beständen, Reichweiten und Losgrößen sowie Rückmeldung realistischer Liefertermine an den Vertrieb

Worauf wir bei der Auswahl achten.

  • Kaufmännische oder technische Ausbildung mit Weiterbildung in Fertigungssteuerung, alternativ Studium Wirtschaftsingenieurwesen
  • Sicher in der ERP-gestützten Fertigungssteuerung, etwa SAP PP oder ein vergleichbares PPS-System
  • Verständnis für MRP-Logik, Durchlaufzeiten, Losgrößen und die Wirkung von Sicherheitsbeständen
  • Belastbarkeit und Verhandlungsgeschick zwischen Vertrieb, Fertigung und Einkauf bei konkurrierenden Prioritäten

Gehalt 2026

Was ein Produktionsplaner verdient.

48.000 – 62.000 €Jahresbrutto · erfahren (4–8 J.)

Jahresbrutto für erfahrene Produktionsplaner (4–8 Jahre) auf Basisniveau der Metropolregion Nürnberg. Mit Verantwortung für mehrere Werke oder eine komplette Wertstromsteuerung liegt die Spanne höher.

Vollständige Spannen nach Erfahrung und Region im Gehaltsbenchmark 2026.

Häufige Fragen: Produktionsplaner

Was verdient ein Produktionsplaner?

Erfahrene Produktionsplaner liegen in der Metropolregion Nürnberg bei 48.000 bis 62.000 Euro Jahresbrutto. Werksübergreifende Planung oder Führungsanteile heben die Spanne an.

Ist SAP PP eine harte Anforderung?

Nur wenn Sie SAP einsetzen und keine Einarbeitungszeit haben. Die Planungslogik ist systemunabhängig, aber der Umstieg auf ein anderes System kostet realistisch einige Monate. Wir sagen Ihnen, wie stark die SAP-Forderung Ihren Kandidatenkreis einengt.

Braucht der Produktionsplaner technisches Verständnis?

Ja. Ohne Gefühl für Rüstvorgänge, Werkzeugbindungen und Maschinenrestriktionen entstehen Pläne, die in der Fertigung nicht umsetzbar sind. Wir bevorzugen Kandidaten, die den Shopfloor kennen.

Reden wir über Ihre offene Stelle.

Antwort innerhalb von 24 Stunden